„... mit dem müssen Sie jetzt halt leben ...“  

MÜSSEN SIE NICHT!

 

Natürliche Hormonbegleitung

 

Gründliche Symptomanalyse

  •  im Vorgespräch
  • per Fragebogen

 

Speicheltest

  • kann bequem zu Hause ausgeführt und ins Labor geschickt werden
  • Ärztliche Analyse des Testergebnisses
  • Besprechung des weiteren Vorgehens mit der Fachkraft

 

Mögliche natürliche Hormonimpulse

  • Bioidentische Hormoncrème
  • Homöopathische Hormoncrème
  • Urtinkturen
  • Hochwertige Öle
  • Nüsse, Kräuter, Ernährung
  •  Entspannungstechniken
  • Bewusstwerden von Stress und Hormonzusammenhängen
  • Aufmerksamkeit dem eigenen Körper und den Körperabläufen gegenüber

 

Verlaufskontrolle

  • Konsultation
  • Telefonische Konsultation
  • Per E-mail
  • Nachtesten

 

Jeglicher Hormonimpuls muss nach 2 – 3 monatiger Anwendung kontrolliert werden!

 

Meine Zusammenarbeit mit verschiedenen Laboratorien dient der differenzierten Diagnostik und Anwendungskontrolle. 

 

Warum bioidentische Hormone?

Bioidentische Hormone sind im Gegensatz zu sogenannten Xenohormonen in der chemischen Struktur unverändert. Das heisst, die chemische Formel ist „BIO – IDENTISCH“ – genau so, wie der Körper sie produziert.

Dadurch können bei richtiger Anwendung die positiven Wirkungen für den Körper nutzbar gemacht werden. Die Anwendung erfolgt immer auf eigene Verantwortung!

 

Es gilt der Leitsatz:

„Soviel wie nötig, so wenig wie möglich“

Dies wird mit der Verlaufskontrolle gewährleistet.

 

 

Hormone und Physiotherapie

Im physiotherapeutischen Kontext kommt besonders dem Estriol - einem Hormon aus der Östrogengruppe - eine bedeutende Rolle zu.

Das Estriol ist massgeblich an der Flüssigkeitsverteilung im Körper beteiligt. Unser Körper besteht aus ca. 70% Wasser: für das reibungslose Funktionieren ist die richtige Verteilung der zugeführten Flüssigkeit entscheidend: Sowohl Gelenke, Bandscheiben und das Bindegewebe wie das Blut, die Verdauungsflüssigkeit und noch viele Funktionen mehr sind auf die richtige Menge Flüssigkeit angewiesen, sonst reagiert der Körper mit Störungen. Die daraus entstehenden Schmerzsymptome sind oft schwer zu deuten, wenn der hormonelle Zusammenhang nicht erkannt wird.

Estriol ist nicht  geschlechtsspezifisch und muss daher bei allen Menschen aller Altersgruppen in gleichem Mass vorhanden sein.

Eine ausreichende Versorgung mit Estriol ist u.a. für einen „reibungslosen“ Bewegungsablauf entscheidend.

 

 

 

Link: http://www.hormonselbsthilfe.de/themen/allgemeines/allgemeines.html